Begriffe rund ums Produktmanagement

Begriffe rund
ums Produkt- management

A

Activity-Based Costing (Kostenrechnung auf Aktivitätenbasis): Methode zur Zuordnung von Kosten auf Produkte, Funktionen oder Services basierend auf den tatsächlich durchgeführten Aktivitäten.

Adoption Rate (Nutzungs-/Akzeptanzrate): Maß für die Geschwindigkeit, mit der ein neues Produkt oder Feature von Nutzern angenommen wird.

Agile Methoden: Iterative Vorgehensweise (z. B. Scrum, Kanban) zur Produktentwicklung. Fokus auf Flexibilität, schnelles Testen und Lernen.

Aktionsplan: Konkrete Schritte zur Umsetzung von Features, Releases oder strategischen Zielen.

Akzeptanzkriterien: Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Feature oder Produkt als fertig akzeptiert wird.

Ambidextrie: Fähigkeit einer Organisation, gleichzeitig Effizienz (Exploitation) und Innovation (Exploration) voranzutreiben.

Anforderungsanalyse: Systematische Erfassung und Bewertung von Kundenbedürfnissen und Marktanforderungen.

Ansoff-Matrix: Strategie-Tool zur Analyse von Wachstumsoptionen basierend auf Produkt- und Marktkombinationen.

Architektur / Produktarchitektur: Struktur eines Produkts oder Systems, die Modularität, Sicherheit und Skalierbarkeit bestimmt.

Architekturentscheidungen: Bewusste Festlegung technischer Strukturen zur langfristigen Optimierung.

Assumptions (Annahmen): Hypothesen über Markt, Nutzer oder technische Machbarkeit.

Audit: Systematische Untersuchung eines Produkts, Prozesses oder Teams.

Aufwandsschätzung: Einschätzung von Zeit, Ressourcen und Kosten.

A/B-Test: Vergleich zweier Varianten zur Validierung von Hypothesen und Optimierung der Nutzererfahrung.

B

Backlog: Geordnete Liste aller Features, Aufgaben oder Bugs.

Balanced Scorecard: Framework zur Steuerung mit Kennzahlen aus Finanzen, Kunden, Prozessen und Lernen.

BCG-Matrix: Portfolioanalyse basierend auf Marktwachstum und Marktanteil.

BDD (Behavior Driven Development): Ableitung von Anforderungen aus beobachtbarem Nutzerverhalten.

Behavioral Analytics: Analyse des Nutzerverhaltens zur Optimierung von Produkt, UX und Marketing.

Beta-Test: Vortestphase mit begrenzten Nutzern vor dem Release.

Benchmarking: Vergleich mit Wettbewerbern oder Best Practices.

Bottleneck: Engpass, der die Geschwindigkeit eines Prozesses limitiert.

Brainstorming: Kreativmethode zur Ideenfindung.

BRD: Dokumentation von Geschäftsanforderungen.

Break-even-Analyse: Analyse des Punktes, an dem Kosten und Einnahmen sich decken.

Bug: Fehlerhafte Funktion, die korrigiert werden muss.

Build-Measure-Learn: Lean-Startup-Prozess.

Burn Rate: Geschwindigkeit des Kapitalverbrauchs.

Business Agility: Fähigkeit, schnell auf Veränderungen zu reagieren.

Business Case: Wirtschaftliche und strategische Analyse einer Initiative.

Business Model: Wertschöpfungslogik eines Unternehmens.

Business Model Canvas: Visualisierung eines Geschäftsmodells.

Buyer Persona: Detailliertes Zielkundenprofil.

C

CAGE: Analyse kultureller, administrativer, geografischer und ökonomischer Unterschiede.

Capability Mapping: Abbildung der Fähigkeiten eines Unternehmens.

Canvas: Strukturierte Modelle zur Visualisierung strategischer Elemente.

Churn Rate: Kundenabwanderungsrate.

CI/CD: Kontinuierliche Integration und Bereitstellung von Software.

Cloud-Services: Nutzung externer IT-Ressourcen.

Competitor Analysis: Wettbewerbsanalyse.

Concept Testing: Testen einer Produktidee bei Zielgruppen.

Conjoint Analysis: Methode zur Bewertung von Präferenzen.

Consumer Journey: Kundenreise von erster Berührung bis Nutzung.

Conversion Rate: Anteil der Nutzer, die eine gewünschte Handlung ausführen.

Cost-Benefit Analysis: Bewertung von Nutzen und Kosten.

Critical Path: Aufgabenfolge, die Projektdauer bestimmt.

Cross-Functional Team: Team mit Mitgliedern verschiedener Fachrichtungen.

Customer Development: Systematische Entwicklung von Kundenwissen.

Customer Experience (CX): Gesamterlebnis eines Kunden.

Customer Feedback: Nutzerfeedback zur Produktverbesserung.

Customer Journey Mapping: Visualisierung der Nutzererfahrung.

Customer Lifetime Value: Wert eines Kunden über die gesamte Beziehung.

Customer Segmentation: Einteilung eines Marktes in Kundengruppen.

D

Data Analytics: Systematische Datenanalyse zur Entscheidungsunterstützung.

Data-Driven Product Management: Produktmanagement auf Basis von Daten.

Data Privacy: Datenschutzrichtlinien und -anforderungen.

Dashboard: Visualisierung wichtiger KPIs.

Decision Matrix: Objektive Methode zur Priorisierung.

Design Thinking: Nutzerzentrierter Innovationsprozess.

Dependency Mapping: Visualisierung von Abhängigkeiten.

Deployment: Bereitstellung einer Softwareversion.

Design System: Sammlung standardisierter UI-Komponenten.

Differenzierungsstrategie: Abhebung vom Wettbewerb durch einzigartige Merkmale.

Discovery Phase: Phase zur Erkundung von Kundenbedürfnissen.

Documentation: Strukturierte Produktdokumentation.

DRI: Direkt verantwortliche Person.

Due Diligence: Sorgfältige Prüfung, z. B. bei Akquisitionen.

Durable Features: Langfristig wertstiftende Produktmerkmale.

Dynamic Roadmap: Flexibel aktualisierte Produkt-Roadmap.

E

Ecosystem Mapping (Ökosystem-Analyse): Visualisierung der Markt- und Partnerlandschaft, um Beziehungen, Wertflüsse und strategische Chancen zu identifizieren.

Effort Estimation (Aufwandsschätzung): Quantitative Bewertung des Zeit-, Ressourcen- oder Kostenaufwands für die Umsetzung von Features, Tasks oder Projekten.

Elastic Roadmap (Elastische Roadmap): Flexible Produkt-Roadmap, die sich dynamisch an Marktanforderungen, Feedback und Prioritäten anpasst.

Empathy Map (Empathie-Karte): Visualisierung der Gedanken, Emotionen und Bedürfnisse von Nutzern zur Unterstützung nutzerzentrierter Entwicklung.

End-to-End Experience: Ganzheitliche Betrachtung aller Nutzerinteraktionen über sämtliche Touchpoints eines Produkts.

Engagement Metrics (Nutzerbindungs-Kennzahlen): Kennzahlen, die die Aktivität und Involviertheit der Nutzer messen.

Epic: Große User Story, die mehrere kleinere Stories umfasst und strategische Planung unterstützt.

ETL (Extract, Transform, Load): Prozess zur Datenextraktion, -transformation und -ladung für Analysen oder Produktfeatures.

Experimentation (Experimentieren): Systematisches Testen von Hypothesen zur Unterstützung datengestützter Entscheidungen.

Experience Design: Gestaltung der Interaktionen, Wahrnehmungen und Emotionen der Nutzer.

Exponential Product Thinking: Denkansatz für skalierbare, stark wachsende Produkte mit Netzwerk-Effekten.

Exploratory Testing: Exploratives Testen ohne feste Skripte, besonders in frühen Entwicklungsphasen.

Exit Criteria: Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Projekt oder Release abgeschlossen werden kann.

Experience Metrics: Kennzahlen zur Qualität der Nutzererfahrung (z. B. NPS, CSAT).

External Dependencies: Abhängigkeiten außerhalb des eigenen Teams, die Projekte beeinflussen.

F

Failure Mode and Effects Analysis (FMEA): Methode zur Identifikation potenzieller Fehler und Analyse ihrer Auswirkungen.

Feature: Funktionalität eines Produkts, die einen konkreten Nutzen stiftet.

Feature Flag / Toggle: Mechanismus, um Features im Produkt zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Feature Prioritization: Priorisierung von Features nach Nutzen, Aufwand, Risiko oder Strategie.

Feasibility Study: Analyse der technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Machbarkeit.

Feedback Loop: Rückkopplung von Nutzerfeedback in die Produktentwicklung.

Flow Metrics: Kennzahlen zur Messung von Durchsatz und Geschwindigkeit (z. B. Cycle Time).

Forecasting: Vorhersage von Marktentwicklungen und Nutzerverhalten.

Freemium Model: Kostenloses Basisangebot mit kostenpflichtigen Premiumfunktionen.

Frontloading: Schwerpunktsetzung auf frühe Analyse und Planung zur Risikominimierung.

Functional Scenario Analysis (FSA): Analyse von Nutzungsszenarien zur Bewertung von Risiken und Chancen.

Funnel Analysis: Analyse der Schritte im Nutzungsprozess zur Optimierung der Conversion.

Fusion Teams: Teams aus Produkt, Engineering, Data und Business zur integrierten Entwicklung.

G

Gamification: Einsatz spieltypischer Elemente zur Steigerung von Engagement.

Gap Analysis: Identifikation der Lücke zwischen Ist- und Soll-Zustand.

Gated Process: Phasenbasierter Entwicklungsprozess mit klaren Übergängen („Gates“).

Goal Setting: Formulierung klarer, messbarer Ziele.

Go-to-Market Strategy: Planung der Markteinführung eines Produkts.

Governance: Richtlinien und Entscheidungsstrukturen für Produkte.

Granularity: Detailgrad von Anforderungen oder Daten.

Graph Analytics: Analyse von Netzwerk- und Beziehungsstrukturen.

Grounded Theory: Qualitative Analyse zur Ableitung von Mustern und Hypothesen.

Growth Hacking: Kreativer, experimenteller Ansatz für schnelles Wachstum.

GTM Canvas: Strukturierte Visualisierung aller Go-to-Market-Elemente.

Guided Onboarding: Schrittweise Einführung neuer Nutzer in ein Produkt.

H

Hackathon: Event zur schnellen Entwicklung innovativer Ideen oder Prototypen.

Hand-off: Geplanter Übergabeprozess zwischen Teams oder Phasen.

Heatmap: Visuelle Darstellung der Nutzerinteraktionen.

High-Level Requirements: Grobanforderungen, die strategische Ziele beschreiben.

Horizon Planning: Planung in kurz-, mittel- und langfristigen Innovationshorizonten.

Hub-and-Spoke Model: Zentraler Produktkern mit angebundenen Modulen.

Human-Centered Design: Nutzerzentrierter Gestaltungsansatz.

Human-in-the-Loop: Menschliches Feedback als Teil automatisierter Prozesse.

Hypothesenbasiertes Arbeiten: Systematisches Formulieren und Testen von Annahmen.

Hypothesis Tree: Strukturierte Visualisierung von Hypothesen.

Hybrid Roadmap: Kombination aus klassischer und agiler Planung.

I

Ideation: Kreativer Prozess zur Generierung neuer Produktideen oder Lösungsansätze.

Impact-Effort Matrix: Methode zur Priorisierung von Initiativen basierend auf erwarteter Wirkung und Aufwand.

Insight: Tiefgehende Erkenntnis über Nutzerbedürfnisse oder Marktmechanismen.

Integration: Zusammenspiel verschiedener Systeme, Module oder Komponenten.

Interface: Schnittstelle zwischen Nutzer und System (UI) oder zwischen Systemen (API).

Internal Rate of Return (IRR): Finanzindikator zur Bewertung von Investitionen.

Innovation Pipeline: Prozess zur Identifikation, Bewertung und Umsetzung neuer Ideen.

Infrastructure: Technische Basis für Entwicklung, Deployment und Betrieb.

Intellectual Property (IP): Schutz geistigen Eigentums wie Designs, Technologien oder Marken.

J

Jobs To Be Done (JTBD): Analyse, welche Aufgaben oder Probleme ein Kunde lösen möchte.

Journey Mapping: Visualisierung der gesamten Customer Journey.

Just-in-Time (JIT): Lieferung bzw. Produktion nach Bedarf zur Vermeidung von Verschwendung.

Jump Start: Schnellstartpaket für Projekte mit vorgefertigten Ressourcen.

Jury Testing: Expertenbewertung von Produktideen oder Prototypen.

K

Kanban: Agile Methode zur Visualisierung und Steuerung von Workflows.

Kano-Modell: Analyse von Kundenanforderungen basierend auf Zufriedenheitsfaktoren.

Key Performance Indicator (KPI): Leistungskennzahl zur Bewertung der Zielerfüllung.

Kickoff: Offizieller Start eines Projekts.

Knowledge Management: Systematische Sammlung und Nutzung von Wissen.

Kosten-Nutzen-Analyse: Bewertung eines Projekts anhand seiner Wirtschaftlichkeit.

Kritische Erfolgsfaktoren: Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Produkt Erfolg hat.

Kundensegmentierung: Aufteilung des Marktes in homogene Kundengruppen.

Kundenzentrierung: Konsequent nutzerorientierte Produktentwicklung.

Kundenfeedback: Sammlung und Analyse von Nutzermeinungen.

L

Landing Page: Zielseite für Conversions oder Produktinformationen.

Lead: Potenzieller Interessent oder Kunde.

Lean Startup: Methodik für schnelle Validierung von Ideen.

Lessons Learned: Erkenntnisse aus abgeschlossenen Projekten.

Lifecycle: Gesamter Lebenszyklus eines Produkts.

Listen & Learn: Kontinuierliche Beobachtung und Analyse von Feedback und Marktinformationen.

Load Testing: Tests zur Performanz unter hoher Belastung.

Low Fidelity Prototype: Grobe, visuelle Darstellung eines Konzepts.

LTV (Customer Lifetime Value): Gesamtwert eines Kunden über die Zeit.

M

Market Fit (Product-Market Fit): Grad der Übereinstimmung von Produkt und Marktbedürfnissen.

Market Segmentation: Marktaufteilung in homogene Teilgruppen.

MESF: Framework für die Planung einer Markteintrittsstrategie.

Metrics: Kennzahlen zur Erfolgsmessung.

Mind Mapping: Visualisierung von Ideen und Strukturen.

Milestone: Wichtiger Meilenstein in der Produktentwicklung.

MoSCoW: Priorisierungsmethode: Must, Should, Could, Won’t.

Mockup: Statische Darstellung eines Designs.

Monitoring: Kontinuierliche Beobachtung von Performance und KPIs.

MVP (Minimum Viable Product): Minimale Version eines Produkts zur Validierung.

N

NDA: Geheimhaltungsvereinbarung.

Net Promoter Score (NPS): Kennzahl zur Messung der Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit.

Next Best Action: KI-basierte Empfehlung für die nächste relevante Nutzeraktion.

Non-Functional Requirements: Qualitätsanforderungen wie Sicherheit oder Skalierbarkeit.

No-Code / Low-Code: Entwicklung von Anwendungen ohne Programmierung.

Nutzerzentrierung: Fokus auf Bedürfnisse und Verhalten der Nutzer.

Nutzwertanalyse: Priorisierungsmethode basierend auf Nutzen.

Nudge: Gestaltungselemente, die Nutzerentscheidungen lenken.

O

OKR (Objectives and Key Results): Zielsetzungs-Framework.

Onboarding: Einführung neuer Nutzer oder Kunden.

Opportunity: Chance für neue Features oder Märkte.

Operational Excellence: Optimierung von Abläufen, Prozessen und Ressourcen.

Outcome: Messbarer Mehrwert oder Nutzen.

Out-of-the-Box: Sofort einsatzbereite Lösung.

Ownership: Klare Verantwortlichkeit für Aufgaben und Bereiche.

Over-the-Air Updates: Remote-Updates von Software oder Firmware.

Overshoot: Überschießen von geplanten Ressourcen oder Zielen.

P

Pain Point: Konkretes Problem oder Bedürfnis eines Kunden.

Persona: Fiktives Nutzerprofil basierend auf Daten.

PESTEL: Analyse externer Einflussfaktoren.

Pitch: Kurze Vorstellung einer Idee oder eines Produkts.

PM³: Framework zur Bewertung von Monetarisierungsoptionen.

PoC (Proof of Concept): Nachweis der Machbarkeit einer Idee.

Porter’s 5 Forces: Analyse der Wettbewerbskräfte einer Branche.

Portfolio: Gesamtheit aller Produkte eines Unternehmens.

Post-Mortem: Analyse nach Projektabschluss.

PRA: Risikoanalyse basierend auf Wahrscheinlichkeiten.

Priorisierung: Einordnung nach Wichtigkeit und Nutzen.

Product Backlog: Sammlung aller zu entwickelnden Anforderungen.

Product Discovery: Phase der Bedürfnis- und Lösungsfindung.

Product Lifecycle: Lebenszyklus eines Produkts.

Product Market Fit: Zustand, in dem ein Produkt hohe Nachfrage erzeugt.

PRD (Product Requirements Document): Dokument für funktionale und nicht-funktionale Anforderungen.

Product Roadmap: Zeitliche Planung zukünftiger Releases.

Prototype: Frühes Modell eines Produkts.

Push: Aktive Vermarktung an Kunden.

Pull: Nachfrage entsteht beim Kunden von selbst.

Q

Quality Assurance: Sicherstellung der Produktqualität.

Quality Control: Prüfung der Produktmerkmale.

Qualitative Research: Forschung anhand nicht-numerischer Daten.

Quantitative Research: Forschung anhand numerischer Daten.

Quick Wins: Kleine Maßnahmen mit hoher Wirkung.

R

RACI: Rollen- und Verantwortlichkeitsmatrix.

Rapid Prototyping: Schnelle Erstellung von Prototypen.

Release Management: Planung und Steuerung von Releases.

Requirements: Dokumentierte Anforderungen an ein Produkt.

Retention: Maßnahmen zur Kundenbindung.

RIA: Analyse regulatorischer Auswirkungen.

RICE: Priorisierungsmethode anhand Reach, Impact, Confidence und Effort.

Risk Management: Identifikation und Steuerung von Risiken.

RLO: Übersicht relevanter regulatorischer Anforderungen.

Roadmap: Strategische Planung zukünftiger Entwicklungen.

ROI: Kapitalrendite einer Investition.

Root Cause Analysis: Identifikation der wahren Ursache eines Problems.

S

Scaling: Anpassung eines Produkts oder Prozesses für Wachstum.

SCAMPER: Kreativtechnik zur Ideenentwicklung.

Scrum: Agiles Framework zur Produktentwicklung.

Segmentation: Aufteilung des Marktes in homogene Gruppen.

SAM: Serviceable Available Market.

SOM: Serviceable Obtainable Market.

Service Design: Methodik zur Gestaltung von Dienstleistungen.

Specification: Detaillierte Beschreibung eines Produkts.

Stakeholder Management: Management relevanter Interessengruppen.

Story Mapping: Visualisierung der User Journey anhand von Stories.

SWOT: Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken.

System Thinking: Ganzheitliche Betrachtung komplexer Systeme.

T

Targeting: Auswahl relevanter Zielgruppen.

Test-Driven Development (TDD): Tests werden vor dem Code geschrieben.

Tech Radar: Bewertung relevanter Technologien.

Technology Readiness Level (TRL): Reifegradbewertung einer Technologie.

Time-to-Market: Dauer von der Idee bis zum Markt.

Total Addressable Market (TAM): Gesamtmarktpotenzial.

Touchpoint: Kontaktpunkt eines Kunden mit einem Produkt.

Trend Analysis: Analyse von Markt- und Technologietrends.

Trichtermodell: Visualisierung des Weges von Interessent zu Kunde.

TRL Assessment: Detaillierte Prüfung des Technologiereifegrads.

U

Unique Selling Proposition (USP): Einzigartiges Wertversprechen eines Produkts.

Usability: Nutzbarkeit und Bedienbarkeit eines Produkts.

Use Case: Beschreibung eines Anwendungsfalls.

User Experience (UX): Gesamterfahrung der Nutzer.

User Interface (UI): Visuelle und interaktive Elemente eines Produkts.

User Story: Beschreibung eines Features aus Nutzersicht.

V

Value Chain: Wertschöpfungskette eines Produkts.

Value Chain Analysis: Analyse von Aktivitäten zur Wertschöpfung.

Value Network: Netzwerk aus Partnern und Stakeholdern.

Value Proposition: Nutzenversprechen eines Produkts.

Vanity Metrics: Kennzahlen ohne strategischen Nutzen.

Velocity: Entwicklungsgeschwindigkeit eines Teams.

Versionierung: Verwaltung von Produktversionen.

Vision: Langfristige Vorstellung des Produkts.

Voice of the Customer (VoC): Stimmen und Bedürfnisse der Nutzer.

VPC (Value Proposition Canvas): Analyse von Kundenbedürfnissen und Wertangebot.

VRIN / VRIO: Bewertung von Ressourcen hinsichtlich Wettbewerbsvorteilen.

W

Wachstumsstrategie: Maßnahmen zur Steigerung von Marktanteil und Umsatz.

Wertangebot: Darstellung des Kundennutzens.

Wettbewerbsanalyse: Untersuchung der Konkurrenz.

Wireframe: Schematische Darstellung einer Benutzeroberfläche.

Wiederholbarkeit: Fähigkeit, konsistent gleiche Ergebnisse zu erzielen.

Working Backwards: Rückwärtsplanung vom gewünschten Endergebnis.

Workshops: Strukturierte Co-Creation Sessions.

X

XaaS: Anything-as-a-Service, Bereitstellung als Cloudservice.

X-Faktor: Besonderes, differenzierendes Merkmal eines Produkts.

Y

YAGNI: „You Aren’t Gonna Need It“ – unnötige Features vermeiden.

Yardstick Benchmarking: Vergleich mit standardisierten Referenzwerten.

Yield: Effizienzkennzahl, z. B. Produktivität oder Ertrag.

Z

Zeithorizont: Planungsperspektive einer Roadmap.

Zeitleiste: Visuelle Darstellung geplanter Meilensteine.

Zero-Based Budgeting: Budgetplanung von Null aus.

Zero Defects: Fehlervermeidungsprinzip.

Zieldefinition: Klare Festlegung messbarer Produktziele.

Zielgruppe: Gruppe relevanter Nutzer oder Kunden.

Zielgruppenanalyse: Untersuchung relevanter Kundensegmente.

Zufriedenheitsindex (CSAT): Messung der Kundenzufriedenheit.

Zukunftsszenario: Modellierte Darstellung möglicher Entwicklungen oder Trends.