Ein globaler OEM entwickelte eine hochmodulare Plattform mit tausenden möglichen Konfigurationen. Für das Produktmanagement ergaben sich folgende Kernfragen:
Mehr validierte Varianten. PM konnte ein deutlich breiteres Set an marktfähigen Konfigurationen prüfen und priorisieren.
Schnellere Angebotserstellung. Entscheidungen zu Variantenfreigaben liefen in Tagen statt Wochen, PM konnte Sales effizienter unterstützen.
Weniger Engineering-Abstimmungsufwand. PM konnte Entscheidungen treffen, ohne jede Konfiguration mühselig mit Engineering abstimmen zu müssen.
Der KI Co-Worker ermöglichte PM, die Komplexität modularer Plattformen zu beherrschen, Prioritäten datenbasiert zu setzen und Go-to-Market deutlich zu beschleunigen. Wiederholbare Prozesse für hochmodulare Plattformen wurden etabliert, Ressourcen freigesetzt, und PM konnte Risiken frühzeitig erkennen, was die Portfolio-Steuerung skalierbar macht.